Großer Andrang bei Schulranzenparty von Autohaus NIX

Die dritte Schulranzenparty von Autohaus NIX war ein voller Erfolg. Junge Familien strömten in das Autohaus, um sich zum Thema Schulstart zu informieren und natürlich, um einen Ranzen für die ABC-Schützen zu kaufen. Auch die Kooperationspartner aus der Region, die für das bunte Rahmenprogramm sorgten, zogen ein positives Resümee und freuen sich auf die Fortsetzung der Schulranzenparty.

Die Familien-Veranstaltung im Autohaus lieferte ein „Rundum-Paket“ zum Thema Einschulung, Schulalltag, Bewegung und Gesundheit der Kinder. Als besonderes Bonbon hielt Autohaus NIX Aktionsangebote rund um die familienfreundlichen Autos von Toyota und Volkswagen Nutzfahrzeuge bereit. Mit über elf Marken, 23 unterschiedlichen Modellen und über 400 Schulranzen hatte das Schreibwarengeschäft Heep aus Taunusstein eine riesige Auswahl dabei. Ein Beratungsteam half den Eltern, den richtigen Ranzen für die ABC-Schützen zu finden. Schließlich soll der Schulranzen den Rücken schonen, zugleich Schutz im Straßenverkehr bieten, aber auch viel Platz bieten und gleichzeitig nicht zu schwer sein.

Das Zahn Team um Zahnarzt Dr. Voß und Dr. Hager stellte sein Konzept zur Zahnprophylaxe für Kinder vor und demonstrierte, wie ein gesundes und leckeres Frühstück aussieht. Optik Berger zeigte die neusten Trends bei Kindersportbrillen und der Bausparfuchs der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen verteile kleine Geschenke an die Kinder. Das Team von Firstposition stellte seine Tanzkurse für Kinder- und Jugendliche vor und die Schwenninger BKK testete die Fitness der Kids bei einem Fitness-Parcours. Die passenden Frühstücksdosen mit praktischen Details präsentierte Tupperware. Der Nähtreff Glücksgriff bot pfiffige selbstgenähte Utensilien für den Schulranzen wie beispielsweise einen aus einer Warnweste genähten Geldbeutel. 

Mit vielen leckeren selbst gebackenen Kuchen, belegten Brötchen, Würstchen und einem großen Angebot an Getränken sorgte der Förderverein der Elisabeth-Curdts-Kindertagesstätte bestens für das leibliche Wohl der Besucher. Der Erlös des Verkaufs kam selbstverständlich dem Förderverein zugute, der davon etwas Nützliches für die Kita kaufen wird, wie beispielweise ein neues Spielgerät. Jetzt kann für den ersten Schultag eigentlich nichts mehr schief gehen.